Wenn ich meinen Mitmenschen von meinem Auslandspraktikum erzähle, höre ich immer nur Positives über Irland.
" Wow, ich beneide dich so sehr!"
" Irland ist wunderschön."
"Genieß die Zeit!"
" Die Leute dort sind so nett."
" Trink ein paar Guinness für mich mit."
" Da kann man ganz toll ausreiten gehen!!"
" Ich komm dich auf jeden Fall besuchen!"
...
Natürlich ist es besser, die Vorfreude an
das Auslandspraktikum möglichst gering zu halten, um unvoreingenommen die Reise anzutreten.
Dennoch setzt man die Erwartungen ziemlich hoch, wenn man so viel Positives im Voraus hört.
Da ich ein großer Fan von Großbritannien bin und jedes Jahr eine Sprachreise nach Wales und England für 14 Tage begleite, wage ich zu behaupten, dass ich in etwa einschätzen kann was mich erwartet.
Neben einer schönen Landschaft, aufgeschlossenen, netten Einwohnern und vielen neuen Eindrücken erhoffe ich mir natürlich auch, dass ich viel für meine berufliche Zukunft lernen kann.
Es ist bestimmt interessant zu sehen, wie Lehrerinnen und Lehrer in einem anderen Land unterrichten, wie das Schulsystem funktioniert und wie Lehrer/innen und Schüler/innen zusammenarbeiten.
Ich erhoffe mir, dass ich dadurch meinen Horizont erweitern und viel neue praktische Erfahrung sammeln kann.
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